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Expertentipp: Multipor ExSal Therm statt Sanierputze verwenden

Feuchter Keller Sanieren

Frank Georgi, Anwendungstechniker bei Xella Deutschland über die Vorteile des Multipor ExSal Therm Saniersystems gegenüber Opfer- und Sanierputzen:

Wenn ich mit Handwerkern, Planern oder Bauherren über ExSal Therm spreche, setzt fast immer ein Aha-Effekt ein. Denn unser innovatives Saniersystem hat den klassischen Sanier- und Opferputzen, die primär bei feuchtbelasteten Wandsanierungen zum Einsatz kommen, einiges voraus. Es erspart nicht nur die aufwendige Wandtrockenlegung, sondern ist auch deutlich einfacher zu verwenden. Nicht zu vergessen der zusätzliche Dämmeffekt im Innenbereich.

Spannend wird es, wenn wir uns über die Details wie den Porenanteil unterhalten. Der höhere Porenanteil von ExSal Therm liefert eine Erklärung für das bessere Salzspeichervolumen gegenüber klassischen Sanierputzen. Vor allem in Extremsituationen mit sehr hoher Salzbelastung und vielen Chloriden, Sulfaten und Nitraten ist die Entsalzungsplatte von Multipor besonders empfehlenswert. Das bestätigen auch unsere Erfahrungen aus diversen Objekten, in denen zum Beispiel besonders salzbelastete Gebäude wie Stallungen zu Wohnraum werden sollen.

Während etwa ein klassischer Opferputz nach einigen Jahren erneuert werden muss, punktet Multipor ExSal Therm mit besonderer Langlebigkeit.

ExSal Therms Luftporenvolumen liegt bei 90 bis 95 Prozent und hat eine bessere Salzspeicherfähigkeit zur Folge. Klassische Sanierputze können dagegen nur 30 bis 40 Prozent Porenvolumen vorweisen, was die Leistungsfähigkeit begrenzt. Diese einfache Rechnung bringt die Vorteile der Sanierplatte sehr deutlich zur Geltung.

Wenn es also darum geht, feuchte Kellerwände, Räume im Souterrain oder auch Erdgeschosse in alten, historischen Gebäuden zu sanieren, ist Multipor ExSal Therm eine effizientere und wirtschaftlichere Lösung als klassische Sanier- bzw. Opferputze.

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