Deckendämmung

Brandschutz und Wärmedämmung an Kellerdecken und Tiefgaragendecken

deckendämmung

Auf einen Blick

  • Schnelle, wirtschaftliche Klebemontage
  • Helle, freundliche Plattenoberfläche
  • Nicht brennbar, Baustoffklasse A1, Verbesserung der Brandschutzklasse (konstruktionsabhängig)
  • Rein mineralisch, faser- und schadstofffrei
  • Hinterströmungssichere einfache Klebemontage
  • Variable Oberflächengestaltung
  • Dämmung inklusive Schallabsorption
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Bauphysikalische Eigenschaften

  • Wärmedämmung

    Decken müssen aus energetischer Sicht und nach den gesetzlichen Anforderungen (EnEV) in Richtung beheizte Fläche gedämmt werden. Zudem gilt es, die U-Werte gemäß der aktuellen EnEV sowie den Anforderungen nach DIN 4108-2 „Reduzierung von Wärmebrücken bei offenen Garagen“ zu erfüllen. Das Deckendämmsystem besteht zu 100 % aus homogenem Material und weist damit über die gesamte Dicke der Mineraldämmplatte einen guten und homogenen Wert für die Wärmeleitfähigkeit von λ = 0,042 W/(mK) auf.

    Wärmebrücken, wie sie häufig bei Schienen- oder Dübelsystemen bzw. Mehrschichtplatten entstehen können, werden durch die vollflächige Verklebung und die Homogenität der Platte verhindert. Die direkte, vollflächige Verklebung der Dämmplatten an der Decke hat ferner den Vorteil, dass ein Hinterströmen der Dämmebene ausgeschlossen ist und damit systembedingte Wärmeverluste wie bei „locker“ montierten Dämmschichten vermieden werden.

  • Brandschutz

    Die nicht brennbare Deckendämmung schafft in Kombination mit Multipor Leichtmörtel absolute Sicherheit bei Tiefgaragen- und Kellerdecken sowie Durchfahrten. Auch für die Dämmung von Fluchtwegen eignet sich das Dämmsystem: Im Brandfall bildet sich kein Rauch und der Dämmstoff tropft nicht ab. Multipor ist nicht brennbar gemäß DIN EN 13501-1 und damit im Brandfall rauchgastoxologisch unbedenklich.

    Den Anforderungen an den Brandschutz von Garagen wird Multipor gerecht: Bekleidungen und Dämmschichten unter Decken und Dächern müssen bei Großgaragen (über 1.000 m²) aus nicht brennbaren (...) Baustoffen bestehen. Unabhängig davon, welche Verordnung maßgebend ist, erfüllt Multipor in diesem Punkt alle Anforderungen.

    Im Sanierungsfall dienen Multipor Mineraldämmplatten auch zur brandschutztechnischen Ertüchtigung bestehender Betondecken. Gemäß DIN EN 13501 darf die Deckendämmung von Multipor als Ergänzung der brandschutztechnisch erforderlichen Betonüberdeckung verwendet werden. Damit trägt der Dämmstoff zur Klassifizierung der jeweiligen Deckenplatten in die entsprechende Feuerwiderstandsklasse nach DIN EN 13501-2 bei.

    Weitere Infos zum Thema Brandschutz finden Sie hier

  • Feuchteschutz

    Eine baustellenbedingte Feuchteeinwirkung während der Rohbauphase wirkt sich langfristig nicht nachteilig auf das Multipor Mineraldämmsystem DI aus. Bei Tiefgaragen in risikobehafteten Gebieten können noch weit größere Umwelteinflüsse (z. B. Überflutung) auftreten.

    Der Praxistest zeigt: Eine an ein Betondeckenelement geklebte Mineraldämmplatte wurde für mehrere Tage vollständig unter Wasser getaucht. Das Ergebnis: Die Platten blieben formstabil und mechanisch unbeschädigt, die Verklebung hielt und wenige Tage nach der Lufttrocknung war auch die volle Dämmfunktion der Platte wiederhergestellt.

  • Unterzüge & Wände

    Multipor Mineraldämmplatten lassen sich maßgenau an runde oder eckige Durchdringungen anpassen um Wärmebrücken zu vermeiden. Für effektive Lösungen im Anschlussbereich von Unterzügen oder einbindenden Bauteilen ist neben der Mineraldämmplatte WI auch der Multipor Dämmkeil zu verwenden.

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  • Wandaufbau Deckendämmsystem

    Deckendämmung
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Technische Daten und Informationen

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Kontakt

Vertrieb

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